6.11.2018

Ein Leben im Ungefähren

Bairische Sprache

Wer die Bayern begreifen will, muss ihren Konjunktiv verstehen. Eine kleine Sprachkunde. Zum taz-Artikel

13.10.2018

Wer san mia?

Glossar

Söder sei Dank wissen die Bayern nun, wo sie ihre Kreuze aufhängen müssen. Aber wo sollen sie sie machen? Am Sonntag wird gewählt im Freistaat. 17 Fakten, die Sie zu diesem historischen Tag wissen sollten. Zum Artikel auf taz.de

Juli 2018

„Da g’hört direkt a Revolution her!“

100 Jahre Freistaat

Und es ward Freistaat. Im November 1918 trugen sich in Bayern gar außerordentliche Dinge zu. Eine durchs Dickicht der bayerischen Seele und Geschichte irrlichternde Spurensuche. Zum Muh-Artikel

23.12.2017

Auf Wiederträumen!

Zirkus

Ist der Zirkus noch zu retten? Zu seinem 250. Geburtstag häufen sich die Abgesänge auf diese große Volkskunst. Dabei bräuchten wir den Zirkus heute mehr denn je. Zum taz-Artikel

31.12.2016

Bayerisch genug?

Integrationstest für Deutsche

Zum Jahreswechsel tritt das neue Integrationsgesetz in Bayern in Kraft. Wie gut sind Ihre Integrationschancen? Zum taz-Artikel (PDF)

13.2.2011

Entweder – oder! Oder?

Filmrezension

Mit ihrer Komödie „Almanya – Willkommen in Deutschland“ haben sich die Schwestern Yasemin und Nesrin Şamdereli an die Verfilmung eines leider schon überstrapazierten Zitats von Max Frisch gewagt. Das Ergebnis aber ist großes Heimatkino. Zum Artikel auf MAGDA

22.4.2008

Das GröWaZ

25 Jahre Hitler-Tagebücher

Der „Führer“ hatte Verdauungsprobleme, hasste Himmler und schrieb Opern. Vor 25 Jahren gebar der „Stern“ einen Adolf Hitler, wie man ihn nicht kannte. Ein journalistisches Fiasko. Danach musste die Geschichte der Zeitschrift neu geschrieben werden. Zum Artikel auf www.einestages.de

7.12.2005

Ach, was haben wir geweint ...

Die miesesten Witze

Es war am 28. Oktober 2005, als der fatale Aufruf erschien: Schicken Sie uns Ihre schlechtesten Witze! Die Resonanz war enorm, das Ergebnis erschütternd. Stolz präsentieren wir nun den absoluten Nullpunkt der Witzkultur, bei dem auch das letzte Lachen gefriert. Zum Artikel auf www.spiegel.de

22.4.2005

„Nett, lieb, blond“

Ratzingers Jugend

Ein Hitlerjunge auf dem Stuhl Petri? Massaker an Juden unter den Augen des späteren Benedikt XVI.? Die Assoziationen, die die britische Presse nach der Wahl eines deutschen Papstes bei ihren Lesern zu erwecken versucht, sind heftig. Zeitzeugen zeichnen ein anderes Bild von Kindheit und Jugend des Pontifex. Zum Artikel auf www.spiegel.de

19.4.2005

Der altersmilde Großinquisitor

Benedikt XVI.

Drei Tage nach seinem 78. Geburtstag wurde aus Kardinal Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI. Ein erzkonservativer Bayer auf dem Stuhl Petri? Die schnelle Wahl und das Alter des neuen Pontifex deuten eher darauf hin, dass der vatikanische Chefdenker das Erbe Wojtylas verwalten soll, bis der eigentliche Nachfolger übernimmt. Zum Artikel auf www.spiegel.de

9.2.2004

Loriot und die Kunst, eine Kartoffel fallen zu lassen

Vorlesung bei Vicco von Bülow

Im Alter von 80 Jahren hat Vicco von Bülow die akademische Laufbahn eingeschlagen. An der Universität der Künste in Berlin bringt der Honorarprofessor seinen Studenten nun bei, dass Komik von Natur aus kalt sei und wie man sich beim Aufprall auf fremde Himmelskörper zu verhalten habe. Das Thema der ersten Vorlesung: Loriot. Zum Artikel auf www.spiegel.de

1.7.2004

Sprache im Koma

Rechtschreibreform

Rund ein Jahr vor ihrer endgültigen Festschreibung wächst die Kritik an der Rechtschreibreform. Während die einen das Rad erfunden haben wollen, möchten es die anderen zurückdrehen. Was bleibt, ist Verunsicherung. Zum Artikel auf www.spiegel.de

14.9.2001

Plötzlich war es Nacht in Manhattan“

Ein deutscher Retter am WTC

Als er das zweite Flugzeug in den Wolkenkratzer rasen sah, packte er seine Ausrüstung und rannte los. Gerade am World Trade Center angekommen, wurde er noch Zeuge, wie die Türme einstürzten. Seither ist der Hamburger Feuerwehrmann Hans Dudek fast pausenlos im Einsatz. Zum Artikel auf www.spiegel.de

28.11.2000

Kein Hauch von Ingmar

"Schmalspurganoven"

„Sweet and Lowdown“ ist kaum verdaut, da tischt uns Woody Allen schon den nächsten Happen auf: „Schmalspurganoven“ („Small Time Crooks“). Doch das Filmchen ist ungewohnt leichte Kost. Zum Artikel auf www.spiegel.de

5.6.2000

Wolle, die kratzt

Nits

Die Nits lieben kurze Titel. Nach „Omsk“, „Henk“, „Hat“, „Urk“ und „Ting“ folgt jetzt also „Wool“. Die holländische Band, die sich mit einer Ausnahme stets von den Charts fernhielt, hat ein neues Album herausgebracht – garantiert nicht chart-verdächtig. Zum Glück. Zum Artikel auf www.spiegel.de