9.10.2018

Der Evoluzzer

Hubert Aiwanger

Hubert Aiwanger könnte bald Vize-Ministerpräsident werden. Dabei kümmert sich der Freie Wähler immer nur um Kleinigkeiten. Zum Artikel auf taz.de

5.8.2018

Quirl & Co.

Portrait

16 Prozent! In den Umfragen befinden sich Bayerns Grüne auf dem Höhenflug. Schwarz-Grün wäre eine Option und ist bei den Wählern beliebt. Doch mit Markus Söder ist kein Staat zu machen, finden Katharina Schulze und Ludwig Hartmann. Das grüne Spitzenduo arbeitet nun auf das scheinbar Unmögliche hin. Zum Artikel auf taz.de

31.5.2018

Politik mit Platzwunden

Nürnberg

Vor einem Jahr wollte die Polizei einen Nürnberger Schüler zur Abschiebung nach Afghanistan abholen. Die Rekonstruktion einer Eskalation. Zum Artikel auf taz.de

20.3.2018

Sie ist da

Heiligenerscheinung

Schon zum dritten Mal wird das oberbayerische Unterflossing von der Jungfrau Maria heimgesucht. Alle sechs Monate zeigt sich die Mutter Gottes dort einem italienischen Seher. Immer um 16.30 Uhr. Kann man glauben, muss man aber nicht. Erstaunlich viele tun es. Zum Artikel auf taz.de

24.5.2017

Na, wartet!

Thronfolge

Gemach, Gemach! Horst Seehofer hat seine Karrierepläne durchkreuzt, doch begraben hat sie Markus Söder noch lange nicht. Der Minister übt sich in Geduld. Zum taz-Artikel

17.5.2017

Protest beim Jubelfest

Flughafen

Wenn sie dann mal kommen, sind Flughafeneröffnungen eigentlich eine schöne Sache. In Münchens Norden war es vor genau 25 Jahren so weit. Doch nicht jedem ist heute zum Feiern zumute. Zum taz-Artikel

28.4.2017

Der Mann mit dem Hanf ist da

Cannabis

Er trinkt nicht, er raucht nicht, er kifft nicht. Und doch kämpft der Münchner Wenzel Cerveny seit Jahren für die Legalisierung von Cannabis. Jetzt will er auch noch das erste Cannabis-Therapiezentrum Deutschlands aufbauen. Zum Artikel auf taz.de

März 2017

„Was weg ist, ist weg“

Alte Nutztierrassen

Sie sind robust, genügsam und nicht selten schmackhaft. Trotzdem droht vielen unserer Haustierrassen das Ende. Wer sie schützen will – sollte zu Messer und Gabel greifen. Zum MehrWERT-Artikel

15.9.2016

Zaungäste

Wiesn

Ein Zaun spaltet München. Ein Zaun rund um die Wiesn. Seine Befürworter sorgen sich um die Sicherheit der Besucher, seine Gegner um den Charakter des weltgrößten Volksfestes. Zu Recht? Zum taz-Artikel

2.8.2016

Obacht

CSU in der Krise

Die CSU kann auch differenziert. Bestes Beispiel: Alois Glück. Fast vier Jahrzehnte lang hat das CSU-Urgestein die Partei entscheidend mitgeprägt. Jetzt macht er sich Sorgen um sie. Die CSU sei keine Protestpartei, warnt Glück. Zum taz-Artikel

4.11.2015

Das große Ü

Schule

In den kommenden Wochen wird die Flüchtlingswelle auch an den Schulen ankommen. Die in Bayern gestrandeten Kinder erwartet dann meist eine sogenannte Ü-Klasse. Ein Schulbesuch. Zum taz-Artikel

6.9.2015

Vater unser

Beweihräucherung

In Bayern sind die Feierlichkeiten zur Heiligsprechung von Franz Josef Strauß zu Ende gegangen. Oder war es nur sein Geburtstag? Ein Festakt mit Seehofer, Söder und Co. Zum taz-Artikel

15.9.2011

Der Herr Murr, gell?

Schauspiel

Es begann in einem Keller in Geretsried und endete auf dem Münchner Nockherberg noch lange nicht. Der Tölzer Stefan Murr ist einer von Bayerns gefragtesten Schauspielern. Nicht nur im Film, sondern auch auf der Bühne. Zum Porträt im Tölz-Magazin (PDF)

8.2.2011

Heimatweh

Eine Begegnung mit Hatice Akyün

Hatice Akyün ist Duisburgerin. Sie liebt ihr Land, Deutschland. Doch neuerdings schiebt sich plötzlich ihr Migrationshintergrund in den Vordergrund. Ohne ihr Zutun. Inzwischen verzweifelt die Autorin an ihrer Heimat – und denkt an Flucht. Und das Schlimmste: Ihr ist der Humor ausgegangen. Zum Artikel auf MAGDA

28.3.2009

Stuart der Viertel-vor-Zwölfte

Unabhängigkeitskampf auf den Shetlands

Ein Mann, eine Insel, ein Staat: Rund 200 Kilometer nördlich der schottischen Küste zettelt ein Engländer einen skurrilen Unabhängigkeitskrieg gegen die britische Regierung an. Ein Besuch bei dem wohl harmlosesten Freiheitskämpfer der Welt. bei www.spiegel.de

11.11.2008

Wie ein Schaustellergehilfe dem Himmel ganz nahe kam

Der Glücksfall

Ihre Schreie hört man noch ein paar Straßen weiter. Die Schreie, wenn sie mit 15 Metern pro Sekunde lustvoll in die Tiefe stürzen. Einer Geschwindigkeit, wie sie auch Michael Ertelt auf seinem Weg nach unten erreicht hat. Nur dass Michael Ertelt nicht in der Gondel des „Power Tower“ saß, sondern sich mit der bloßen Kraft seiner Arme daran festhielt. Zum Artikel auf MAGDA

13.5.2007

Rosenkranz im Atomkraftwerk Gottes

Papst in Brasilien

Kaufen Sie sich drei Jungfrauen zum Preis von zweien! Oder eine Bibel! Oder einen kleinen Papst am Schlüsselanhänger! Aparecida ist ein einziges Shoppingcenter des religiösen Kitsches. Zum Ende seiner Brasilienreise ist auch Benedikt XVI. in den Wallfahrtsort der Superlative gepilgert. Zum Artikel auf www.spiegel.de

10.5.2007

26 Minuten über der Sahara

Benedikt XVI. auf Brasilienreise

Hoher Besuch in der brasilianischen Mega-City São Paulo: Seit gestern Abend ist Papst Benedikt XVI. in der Stadt. Auf dem langen Weg dorthin gab er sich zuvor erstaunlich gesprächig und stellte seine Zuhörer vor ein Rätsel: Exkommunizieren oder nicht exkommunizieren? Notizen einer Flugreise. Zum Artikel auf www.spiegel.de

10.7.2006

Italien feiert sein blaues Wunder

Nacht der Sieger

Ein Schuss von Fabio Grosso – und ein Jubelschrei geht durch ganz Italien. Der Fußballskandal ist vergessen, jetzt zählt nur noch der Pokal. Das Land ist aphrodisiert. Guten Morgen, Weltmeister! Zum Artikel auf www.spiegel.de

8.4.2005

Loleks letzter Auftritt

Papstbestattung

In Rom ist der erste Medienpapst in der Geschichte der katholischen Kirche zu Grabe getragen worden. Rund 180 Kardinäle, 200 Staats- und Regierungschefs und Millionen gläubige und weniger gläubige Fans verabschiedeten sich endgültig von Johannes Paul II. Selbst im Tod setzt Karol Wojtyla noch Maßstäbe. Zum Artikel auf www.spiegel.de

17.3.2005

Der Riesenpygmäe

Allein unter Bayaka

Vielleicht muss man mit den Pygmäen im Wald gelebt haben, um ihr einzigartiges Wesen zu verstehen. So wie der Amerikaner Louis Sarno. Er kam wegen der Musik, doch dann steckte ihn die Leichtigkeit des Seins im Regenwald an. Jetzt lebt er seit 19 Jahren allein unter Bayaka-Pygmäen. Zum Artikel auf www.spiegel.de